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[Blogtour ] Zauberhaftes Chaos – Völker des Chaosuniversums

Übersicht wichtiger Völker des Buches Zauberhaftes Chaos

Ich habe die Ehre euch im Rahmen der Blogtour zu „Zauberhaftes Chaos“ von Rebecca Fischer die Völker des Chaosuniversums vorstellen zu dürfen. Ob Menschen, Zauberer, Barbaren, Zwerge, Orks oder Djinns – für jeden ist etwas dabei. Sie besitzen alle unterschiedliche Charaktermerkmale und sind auf ihre Weise einzigartig.


Blogtour „Zauberhaftes Chaos“ von Rebecca Fischer
Völker des Chaosuniversums: Menschen


Blogtour Charakterbild eines Menschen aus Zauberhaftes Chaos von Rebecca Fischer
  • am weitesten verbreitete Rasse
  • viele, über die ganze Welt verstreute Königreiche, Städte und Dörfer
  • aufgrund von Habgier bei den meisten anderen Völkern nicht hoch angesehen, außer bei Zwergen
  • Zwerge engste Verbündete

Adlige
Schmuck, Seide, edle Stoffe

Bauern
Leinen, Wolle, etc.

Alter
Erwartung bei ca. 50 Jahre



Charakterbild eines Zauberers aus Zauberhaftes Chaos von Rebecca Fischer
  • Menschen mit Studium an einer Magieschule
  • Abschluss mit 16
  • tragen lange Roben in verschiedenen Farben mit glimmerden Schulterpolstern + große Hüte
  • meistens eher schmächtig / wenig muskulös
  • meist Berater des Königs

leben streng nach altem Kodex

  • keine Herrschaft über ein eigenes Reich
  • pro Zauberer ein Drache, aber nur für Ausgelernte
  • gleiches gilt für Zucht + weitere Auflagen


Blogtour Charakterbild eines Barbaren aus Zauberhaftes Chaos von Rebecca Fischer
  • wildes Volk welches gern ganztags kämpft
  • vergleichbar mit realen Wikingern
  • leben nach eigener Religion
  • lieben die Natur
  • schlafen gern unter freiem Himmel
  • Häuser bestehen komplett aus Holz

  • sehr stark und muskulös
  • lange Haare
  • Kleidung aus Fell und gewöhnlichem Leder
  • ebenso Wolle / Leinen
  • Drachenleder nur für Königsfamilie


Charakterbild eines Zwerges aus Zauberhaftes Chaos von Rebecca Fischer
  • leben weit verstreut in Dörfern / Städten
  • wenig bis gar nicht an Politik interessiert
  • unterwerfen sich Gesetzen des jeweiligen Landes
  • betreiben eigene Landwirtschaft, Handel, etc.
  • bekannt für ihre Schmiedekunst

  • maximal 1,50 Meter
  • stämmig
  • oft mit dickem Bauch
  • einfache Kleidung mit Metall verziert
  • Bart nur bei Männern


Blogtour Charakterbild eines Djinns aus Zauberhaftes Chaos von Rebecca Fischer
  • magisches Volk über das wenig bekannt ist
  • ständig Gerüchte & Legenden über magische Flaschen / Lampen aus Höhlen aus denen Djinns erscheinen und Wünsche erfüllen
  • vom Zaubererorden seit Jahrhunderten gejagt

  • mit Edelsteinen besetzter Goldschmuck
  • keine Beine, dafür Rauch aus der Flasche
  • unnatürlich muskulöser Oberkörper
  • männlich und weiblich
  • diverse Hautfarben

Völker des Chaosuniversums: Orks


  • leben im eigenen Reich
  • halten nicht viel von anderen Völkern
  • dickköpfig, kriegerisch und intelligent
  • im Bergbau aktiv
  • schmieden Waffen kaum selbst
  • legen auf Luxus keinen Wert
  • meist 2 Meter groß
  • Haut Grau
  • Wilde Kleidung ähnlich den Barbaren, aber nie Leder
  • keine Fans von Tieren
  • vertreiben Drachen sofort


[Blogtour / Werbung] Einhornblut und Drachenglut – Montpellier und Umgebung

Baguette, Eiffelturm, Paris – meine ersten Gedanken zum Thema Frankreich. Doch Frankreich ist so viel mehr als das. Folgt mir und der Autorin Isabell Benz nach Montpellier und in umliegende Dörfer, reale Handlungsorte von „Einhornblut und Drachenglut“. Isabella konnte die Orte während ihres Urlaubs 2022 selbst erkunden.


Erste Erkenntnisse


  • Die Dörfer um Montpellier sind per Bus sehr gut an das öffentliche Netz angeschlossen, Montpellier zusätzlich über eine Stadtbahn. Generell ist das gesamte System dort viel besser ausgebaut als bei uns.
  • Montpellier ist selbst im September sehr trocken und sorgt für schwindende Flüsse. Bei uns nur möglich, wenn zu der Zeit die Temperaturen entsprechend hoch sind.
  • Die Wälder sind in Südfrankreich deutlich wilder, wandern abseits der Wege um einiges schwieriger bis unmöglich. Steil bergauf und bergab – Standard bzw. die Regel.

Klingt interessant oder? Aber was macht Montpellier aus? Was sollte man über die Umgebung wissen? Mehr Infos findest du in den folgenden Absätzen. Am Ende wartet außerdem ein kleines Gewinnspiel auf dich!

leckeres Eis aus Frankreich

Blogtour Montpellier und Umgebung



Alle Teilnehmer und ihre Beiträge:


In den Wäldern Frankreichs sitzt ein Vogel einem Stein

[Warum und Wieso] Ein Blick Hinter die Kulissen von „Der Rand der Welt“

Band 1 von Der Rand der Welt steht auf einem Regal

Autorin: Linda Beller
Instagram

Melindis ist die zweite Tochter der Königin des Silenreiches. Bei einer ihrer verbotenen Streifzüge entdeckt sie eine Lücke in der magischen Grenze ihrer Heimat. Ängstlich betritt sie eine faszinierend fremde Welt.

Sie trifft auf Tio, den ersten Jungen in ihrem Leben. Zusammen mit seiner Schwester schlägt er sich ohne Eltern in einer lieblosen Umgebung durch. Bald ahnt Melindis, dass sie von ihrer Mutter über die magische Macht des Silenreiches belogen wird. Doch bevor sie die ganze Wahrheit herausfinden kann, gerät Tio in große Gefahr.

Melindis ringt mit sich selbst: Soll sie in ihr bequemes Leben im Schloss zurückkehren? Oder ist sie bereit, alles aufzugeben, um jemandem zu helfen, den sie kaum kennt?

Was sie noch nicht weiß: Egal, wie sie sich entscheidet, ein Zurück wird es nicht geben.

Warum und Wieso – Was hat dich zu der Geschichte inspiriert?

Zu dem Zeitpunkt, als ich die Geschichte entwickelte, hatte ich viel mit einer Gruppe von Kindern im Alter zwischen sechs und neun Jahren zu tun. Es waren liebe, fröhliche und teilweise sehr behütete und verwöhnte Kinder. Ich konnte beobachten, wie manche der Eltern versuchten, alles, was schwierig, unbequem und frustrierend für die Kinder sein könnte, von ihnen fernzuhalten.

Ich fragte mich, was wohl geschieht, wenn solche Kinder dann doch irgendwann mit komplizierten und womöglich enttäuschenden oder gar schmerzhaften Situationen konfrontiert werden, wenn sie nie gelernt haben, dass und wie sie Schwierigkeiten aushalten und meistern können.

Die Hauptfigur Melindis ist ja auch so ein verwöhntes Mädchen, dem die Sahnetörtchen aufs lila Tellerchen plumpsen. (Wenn sie nicht gerade mal wieder eine Diät machen muss). Als sie in die andere Welt gerät, ist sie plötzlich mit Armut und Behinderung und Gefahr konfrontiert. Sie bekommt die Chance, daran zu wachsen und zu reifen und die engen Grenzen ihrer Heimat auch in ihrem Inneren zu überwinden.

Sehr viel Kinderspielzeug beim Warum und Wieso zu Der Rand der Welt

Was hat dich motiviert sie zu schreiben?

Ich hatte total Lust, Phantasiewelten zu erfinden, in denen alles möglich ist, was sich Kinder wünschen: Zaubern, Fliegen, Abenteuer erleben, fremde, verlockende Welten erkunden. Gleichzeitig wollte ich diesen Welten auch Elemente hinzufügen, die an die Realität erinnern: die Fixierung auf Schönheit, die Ausgrenzung von alten Menschen, die zunehmende Habgier auf der Welt.

Warum und Wieso – Auf was möchtest du damit aufmerksam machen?

Dass es keine perfekte Welt gibt und wir alle lernen dürfen, mit schwierigen Situationen und Zeiten umzugehen um sie zu bewältigen. Das Freunde genauso wichtig sind wie das Vertrauen in die eigene Kraft. Dass Gutes und Schlechtes immer nebeneinander existieren wird und wir diesen Widerspruch aushalten können und unseren Kindern den Freiraum lassen, das zu erleben.

Motivation und Interview zu „Chronik der verschwundenen Götter“

Die Reihe Chronik der verschwundenen Götter mit der Autorin daneben

Motivation und Interview – Blick Hinter die Kulissen

Zu meiner Trilogie „Chronik der verschwundenen Götter“ hat mich vor allem die Frage inspiriert, welche Auswirkungen es hätte, wenn die Instanz, die alles erschaffen, zusammengehalten und beschützt hat (hier bei mir die sechs Götter) plötzlich spurlos verschwinden würde.

Würden rechtschaffene Menschen die Seiten wechseln?

Würde von selbst die Ordnung erhalten bleiben oder alles im Chaos versinken?

Würden Menschen in Hoffnungslosigkeit versinken oder versuchen, eine Lösung zu finden?

All diesen Fragen gehe ich in meiner Geschichte nach und ich hoffe, dass so mach einer zum Nachdenken gebracht wird, wie er oder sie selbst handeln würde, wenn wirklich alles auf dem Spiel steht.

Ob Götter im Alltag, Chatgespräche als Stilmittel oder ihre Arbeit als Lehrerin – Christine Weber, Autorin von „Chroniken der verschwundenen Götter“ stellt sich in diesem Kurzinterview knallharten Fragen.

Verschwundene Götter, Chaos überall, Angst – in deiner Welt ist alles durcheinander. Wie wichtig sind Götter oder ähnliche Aspekte in deinem täglichen Leben?

Ich bin im christlichen Glauben erzogen worden und bin nach wie vor gläubig. Ich denke, dass (bedingungslose) Nächstenliebe viel Unrecht wieder aufwiegen kann und bemühe mich so oft wie möglich eine kleine gute Tat zu vollbringen.

Du nutzt Chatgespräche zwischen deinen Figuren als besonderes Extra für deine Follower. Wie kommst du auf die jeweiligen Themen? Und wie aufwendig ist sowas?

Das ist so eine Sache mit der Themenfindung: Ich muss nur an einen Charakter aus dem Buch denken und schon fallen mir zig Geschichten ein. (lach) Alle Charaktere alle haben ihre Eigenheiten, ihre Stärken und Schwächen und diese gegeneinander auszuspielen oder auch mit Absicht zwei Charaktere gegenüberzustellen, die sonst nicht so viel miteinander zu tun haben, macht am Ende den Humor dieser Chatgeschichten aus. Die App, mit der ich die Storys erstelle, ist sehr einfach gehalten. Sobald man eine Idee hat, spinnt sich die Geschichte quasi von allein.

Lehrerin und Autorin – wie schwierig ist der Spagat? Wirkt sich dein Job auf deine Bücher aus und umgedreht?

Der Spagat ist recht groß, da beide Jobs sehr zeitaufwendig sind. Da das Schreiben nicht mein Hauptberuf ist, muss es leider oft hintanstehen.

Ich denke, durch meine Arbeit als Lehrerin profitiere ich von genauem Beobachten und exaktem Formulieren. Umgekehrt freut es mich immer, wenn meine Schülerinnen und Schüler Interesse an meinen Büchern zeigen und ich so den einen oder anderen Lesemuffel zum Lesen animieren konnte. Sogar die Liebe zum Schreiben habe ich bei einigen (neu) entfacht, was wirklich wundervolle Momente waren. Eine wirklich schöne Frage, über die ich noch nie wirklich nachgedacht habe. Danke dafür!

Leider sind wir damit auch schon am Ende angelangt. Mehr Infos zu Christine findest du auf Instagram.

Motivation und Interview zu „Die Fraktionen – Naturale“

Autorin Lisa Fantasy neben ihrem Buch Die Fraktionen Naturale

Autorin: Lisa Fantasy
Meta / Instagram / Homepage

Anira und Tamon verweigern sich ihrem eigenen Leben.

Anira, da sie sich vor ihren Gaben versteckt und Tamon, weil er die Regeln seiner Fraktion, den Naturalen, nicht gut findet.

Zusammen entdecken die beiden eine Bedrohnung die weit über jedem Unheil steht. Beide müssen um ihre Heimat Splitter zu retten Ängste überwinden und Gefahren in den Tiefen der Wildnis bekämpfen.

Alles begann mit der Frage „Was wäre, wenn mit dem Ende des Maja-Kalenders die Welt wirklich untergegangen wäre. Nur anders als gedacht und mit Magie ^^. Ein Gedankenpfad war daraufhin „Die Fraktionen – Naturale“.

Was wäre, wenn die Natur sich ihren Platz wieder zurückholt und uns Menschen auf unseren Platz verweist?
Wie würde sich die Menschheit dann entwickeln und wie käme die Magie in Spiel?

Als Erstes entstanden bei diesem Gedankenspiel die vier verschiedenen Fraktionen, die verschiedene menschliche Gruppierungen zusammenfassen. Und dann habe ich mich mit der Idee befasst, wie würden die Menschen sich wieder in der Natur zurechtfinden, jetzt, wo sie jederzeit ihnen alles nehmen konnte. So entstand der Rahmen der Welt, in der meine Geschichte stattfindet.Die Menschen sind nicht mehr so zahlreich vorhanden, doch sie haben sich einen neuen Platz mit und in der Natur aufgebaut – und dieser wird dann in meiner Geschichte bedroht ^^

Ob Phantastik als Genre, ein Leben außerhalb der Autorenwelt und eigenem Podcast – Lisa Fantasy, Autorin von „Die Fraktionen – Naturale“ stellt sich in diesem Kurzinterview knallharten Fragen.

Du schreibst im Bereich Phantastik. Welche Untergenre fesseln dich besonders und wieso?

Ich gestehe – ich mag Romantasy. Mit Liebesgeschichten alleine kannst du mich nicht locken, aber gib ihr fantastische Elemente und ich bin interessiert. Aber nicht die klassische Variante mit starkem Kerl und schwacher Frau. Das finde ich überholt. Ich mag es, wenn beide Figuren eine eigene Stärke haben und sich daraus Probleme ergeben, denn in einer Beziehung geht es auch darum, nachzugeben.

Außerdem muss viel drumherum passieren. Sprich, die Liebesgeschichte ist ein Hauptteil, doch es brauch noch einen weiteren – Krimi, Thriller, Action – Hauptsache es passiert etwas und zwar nicht nur zwischen den beiden Parteien ^^ Ansonsten lese ich am liebsten Urban Fantasy. Ab und an darf es auch High Fantasy sein, aber da muss mich der Schreibstil reinziehen, sonst ist es bald aus.

Wie sieht dein Leben außerhalb der Autorenwelt aus?

Ich arbeite in Teilzeit, habe Familie und bin in vielen Vereinen aktiv. Und ich lerne gerne immer wieder etwas Neues. Aktuell erschaffe ich, unter Anleitung, eine eigene Kunstsprache. Nicht so ausgefeilt wie beim Herrn der Ringe, aber gut genug, dass kleine Unterhaltungen möglich werden. Und nachdem ich eine Lektoratsweiterbildung gemacht habe, helfe ich anderen Fantasy-Autoren dabei, das Beste aus ihren Geschichten zu machen. Langweilig wird es mir also nie ^^

Du hast einen eigenen Podcast. Worum geht’s dabei und warum sollte man unbedingt reinhören?

Alles fing an, weil eine Freundin mich fragte, ob es meine Kurzgeschichten aus den Newslettern nicht auch zum Anhören gäbe. Jeden Monat gibt es für meine Abonnenten eine neue Kurzgeschichte, welche in meinem aktuellsten und sonst noch eher geheimen Projekt spielt. Die Idee gefiel mir, doch ich wollte auf meinem Podcast nicht nur mich zu Wort kommen lassen. Also lud ich Gäste ein, mit denen ich mich unterhalte und die dann eine eigene Kurzgeschichte vorlesen.

Eine weitere Freundin fragte daraufhin, warum ich nicht auch darüber rede, wie meine Welten entstanden sind. Ich machte daraus zwei Teile. Einmal rede ich über die Welt eines meiner Werke und ein anderes Mal beantworte ich Fragen, die mir als Autorin gestellt werden. Wer also gerne mehr über mich und meine Geschichten erfahren und dass z.B. im Auto oder beim Walken machen will und Fan von Fantasy ist, der bekommt auf meinem Podcast einiges zu hören.

Leider sind wir damit auch schon am Ende angelangt.

[Interview] 3-Fragen Talk mit Vanessa Carduie

Willkommen zu einer neuen Kategorie auf diesem Blog. 3 Fragen und damit 3 Gelegenheiten Autoren, ihre Werke und den Mensch dahinter besser kennenzulernen. Den Anfang macht Vanessa Carduie, die mit „Kiss in the Rain“ ihr erstes Buch mit queeren Personen veröffentlicht hat.

Die Autorin Vanessa Carduie mit ihrem Roman Lynx Love

Gestaltwandler, künftige Novellen und Tipps als Aussteller – Vanessa, Autorin verschiedener Fantasyromane, stellt sich in diesem Kurzinterview knallharten Fragen.

Erst Vampire jetzt Luchse – es bleibt ungewöhnlich. Was war für dich der Reiz weiter im Bereich Gestaltwandler zu schreiben? Und wieso ausgerechnet diese Arten?

Tatsächlich war es einfach ein Stichwort zu einer Schreibchallenge, der „Sixty Minutes“- Challenge auf Belletristica.com. Zu „Bernsteinorgange“ ist mir einfach ein großer Luchs eingefallen und schon war der Grundstein für die Geschichte gelegt. Es sollte eigentlich ein einmaliger Ausflug sein, doch irgendwie passten die Stichworte so gut, dass sich immer wieder eine kleine Episode zu Stefan und Lukas ergab. Abgerundet durch Überarbeitung und Lektorat ergab es für mich eine „schöne kleine Geschichte für Zwischendurch“.

„Lynx Love“ ist eine von mehreren Novellen. Mit welchen Pärchen bzw. Gestaltwandlern dürfen wir noch rechnen? Kannst du schon was zu den Terminen sagen?

Eigentlich hatte ich für Mitte Oktober eine weitere Novelle geplant, leider hat sich dort einiges verzögert, sodass es wohl eher Ende des Monats bzw. im November so weit sein wird.

In „Shadowheart“ wird es sich um eine Werwölfin und einen Vampir handeln. Diese Novelle ist auch durch obengenannte Schreibchallenge entstanden und bildet die Brücke zwischen „Insomnia – Verführerische Illusion“ und dem eigentlichen zweiten Teil „Dark Delights“, an dem ich noch arbeite. Dieser und der dritte Teil von „Literary Passion“ (Werwölfin & Inkubus) sollen dann 2023 veröffentlicht werden. Vielleicht kommt noch ein Märchen dazu. (Es könnte etwas mit Drachen zu tun haben 😉 )

Du warst vor kurzem im Rahmen der BuchBerlin als Autorin unterwegs. Welche Tipps hast du für angehende Aussteller und wie hast du die Messe erlebt?

Ich fand die BuchBerlin dieses Jahr sehr angenehm. Etwas ruhiger als 2021, aber trotzdem sehr schön, auch wenn ich es leider nicht geschafft habe, einmal komplett über die Messe zu laufen und alle zu besuchen, die ich besuchen wollte.

Mein Tipp ist, sich mit befreundeten Autor*innen einen Stand zu teilen oder zumindest nah beieinander zu stehen. Das kann von den Kosten her günstiger sein (nur eine Anmeldung etc.) und macht im Messebetrieb auch mehr Spaß, als alleine am Stand zu stehen. Ich bin bei kleineren Messen mit zwei befreundeten Autorinnen (Jeanette Lagall und Melissa David) als Schicksalsweber unterwegs und auf der Leipziger Buchmesse holen wir uns dann meistens noch Verstärkung von drei weiteren Autor*innen, deren Besetzung wechselt. Damit ermöglichen wir auch anderen Schreibenden, einen Platz auf der Messe zu bekommen, ohne den ganzen organisatorischen Rattenschwanz zu haben.

Leider sind wir damit auch schon am Ende angelegt. Mehr über Vanessa erfahrt ihr über Instagram und ihre Homepage.